Unternehmenskommunikation zwischen Globalisierung und regionaler Identität

Unternehmenskommunikation zwischen Globalisierung und regionaler Identität

INTERNE KOMMUNIKATION VOR DEM HINTERGRUND INTERNATIONALER CORPORATE CULTURE IM SPANNUNGSFELD REGIONALER IDENTITÄT // von Alexandra Becker

Den Anstoß zur Masterarbeit gaben die Umfrage-Ergebnisse eines internationalen Unternehmens*: Die Mitarbeiter bewerteten die interne Kommunikation als Themenfeld mit erhöhtem Verbesserungsbedarf.

Es galt mit der Arbeit herauszufinden, worin sich die negative Bewertung durch die Mitarbeiter begründet, um mögliche Informationslücken zu identifizieren und geeignete Maßnahmen ableiten zu können. Hierzu wurden die Mitarbeiter befragt, die Aussagen umfassend analysiert, eine Handlungsempfehlung erarbeitet und eine konsistente Informationsbasis konzipiert. Eine Leitlinie für interessierte Verantwortliche in ähnlicher Ausgangslage wurde abgeleitet und allgemeingültig formuliert.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass interne Kommunikation so wichtig und essenziell ist, dass sie vom Management verantwortet, vorangetrieben und sicher gestellt werden muss. Dabei sollte sie ehrlich und authentisch sein, Transparenz schaffen und so zu mehr Motivation, Vertrauen und Orientierung führen.

*Es handelt sich um ein existierendes Unternehmen, anhand dessen Beispiel die Thesis empirisch und theoretisch erarbeitet wurde. Aus Gründen der Vertraulichkeit wird der Name des Unternehmens nicht genannt.

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